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Secret OSC Bank-Konto
OSC Bank-Konto
(Out Sourced Collection Account)

Dieses anonyme Konto ist frei vom automatischen Informationsaustausch und schützt die Privatsphäre unserer Klienten.

Das Konto ist eine komplette Online-Lösung für das Outsourcing des Zahlungsverkehrs von Unternehmen und Klienten, welche internationale Geschäfte tätigen und besondere Schutzfunktionen erwarten, wie:

  • Das Konto wird unter der DIFC (Dubai International Financial Center) Gerichtsbarkeit eröffnet und profitiert von allen Korrespondenz-, Steuer- und Datenschutz-Bestimmungen des Landes mit den höchsten Standards, Gesetze und Vorschriften für Finanzinstitute und Finanzdienstleistungen.
  • Das Konto kann innerhalb von 24 Stunden als kundenfreundliches und sicheres Onlineportal in einer von drei unterschiedlichen Anforderungs-Klassen eröffnet werden.
  • Das Konto kann in den Währungen EUR und USD geführt werden.
  • Der Zahlungsverkehr wird ohne Beschränkungen und Auflagen, wie bei anderen Instituten, durchgeführt, unabhängig ob es sich um Beträge von 1.000 oder 100 Millionen EUR handelt.
  • Minimalen Due Diligence Anforderungen und keine entsprechenden Bankprobleme wie bei andere Dienstleistern und Privatbanken.
  • Der Kunde kann so viele Prepaid-Karten für das OSC-Konto haben, die er benötigt, um weltweite ATM-Abhebungen und POS-Käufe durchzuführen.

Es gibt viele Gründe,
warum das OSC-Konto eine viel bessere Option für Sie ist als ein Standard-Offshore-Konto.

Hier einige wichtige Vorteile:
Offshore-Jurisdiktionen in der Karibik, Europa und Lateinamerikaner waren sicher, gut respektiert und in der Lage, die Informationen ihrer Kontoinhaber zu schützen. Heutzutage sind die meisten von ihnen mit erheblichen Compliance-Vorschriften, Beschränkungen und Sanktionen unterworfen, die den Klienten am meisten beeinflussen. Einige der Jurisdiktionen sind sogar „Schwarz-Gebrandmarkt“.

Seit 2016 müssen alle OECD-Banken (auch Offshore) und andere Finanzinstitute und seit Anfang 2018 auch schweizer Banken alle Informationen, die sich auf die Konten-Bewegungen ihrer Kunden beziehen, an die zuständigen Finanzbehörden übermitteln. Aus der Schweiz gehen diese Informationen an alle EU-Staaten. Für die USA gilt zusätzlich das FATCA-Abkommen mit den Banken, hiernach müssen nun auch deutsche Banken seit dem 1. Juli 2014 melden, sobald sie einen Kunden mit Steuerpflicht in Amerika haben.

Wegen der zunehmenden Sanktionen und Vorschriften für die meisten Offshore-Banken sind Kapitaltransfers in und aus dem Konto teurer geworden und erfordern viel Zeit und zum Teil Stückelungen für den Kontoinhaber.

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